Wiglaf Dros­te – Tisch und Bett (Buch)

18,00 


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Beschreibung

Gedicht­band Febru­ar 2020. Ant­je Kunst­mann Ver­lag

Wiglaf Dros­te, gebo­ren 1961, lebt in Ber­lin. Er schreibt u.a. in der „tages­zei­tung“, der „Welt­wo­che“ und in „jun­ge welt“.Er ist viel unter­wegs, am liebs­ten mit dem Esse­ner Spar­do­sen-Ter­zett, mit dem er die CD „Für immer“ auf­ge­nom­men hat. Gemein­sam mit Vin­cent Klink gibt Wiglaf Dros­te die Zeit­schrift „Häupt­ling Eige­ner Herd“ her­aus. Hin und wie­der erscheint eine Aus­wahl sei­ner Kolum­nen als Buch. Für sei­ne Kolum­nen in der taz und im Kri­ti­schen Tage­buch beim WDR erhielt der Schrift­stel­ler, Lyri­ker und Sati­ri­ker 2003 den Ben-Wit­ter-Preis. 2005 wur­de Wiglaf Dros­te mit dem Annet­te-von-Dros­te-Hüls­hoff-Preis geehrt. In der Begrün­dung der Jury heißt es unter anderem:„Mit Blick auf die deut­sche Lite­ra­tur­ge­schich­te sind Ver­glei­che zu Autoren wie Robert Gern­hardt oder Kurt Tuchol­sky ange­bracht und begründ­bar. Dros­te hat sei­ne Vor­gän­ger jedoch nicht kopiert, son­dern einen eige­nen, unver­wech­sel­ba­ren Ton gefun­den. Sei­ne kom­pro­miss­lo­sen, häu­fig mit zyni­schem Ges­tus vor­ge­tra­ge­nen Sati­ren und Glos­sen sind sprach­li­che Kabi­nett­stück­chen von hohem lite­ra­ri­schen Rang.“ Von März bis Juli 2009 war Dros­te der 29. Stadt­schrei­ber zu Rheins­berg in Bran­den­burg. 2013 wur­de er mit dem Peter-Hil­le-Lite­ra­tur­preis aus­ge­zeich­net. Wiglaf Dros­te, ist 2019 mit 57 Jah­ren über­ra­schend gestor­ben.

 

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