Stil­ler – s/t LP

16,00 


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Beschreibung

Ach­tung. Die Plat­te wird erst zum 20.09.19 ver­schickt. Alles was ihr zusam­men mit die­ser LP bestellt wird erst zu die­sem Datum ver­schickt.

Gegen­teil“ ist lei­der schon lan­ge Geschich­te. Mar­ko gibt es aber immer noch. Mar­ko? Ja, der vom Kopf­punk-Radio. Ach, das gibt es ja auch nicht mehr. Aber Mar­ko gibt es immer noch. Und jetzt sogar mal auf Vinyl. Mar­ko offen­sicht­lich feder­füh­rend.
„Das auf 300 Exem­pla­re limi­tier­te Vinyl hat 180g und ist sicher und hübsch ver­staut in einer gefüt­ter­ten Innen­ta­sche, in einem 4c-Gate­fold-Cover und einer PVC-Schutz­hül­le; die A- und B‑Seite beklebt mit wun­der­schö­nen Labels und das Klapp­co­ver gestal­tet mit einem wun­der­schö­nen Art-Work, inklu­si­ve aller Tex­te und detail­rei­cher Illus­tra­tio­nen, einem DIN A2-Wen­de­pos­ter, But­ton, Down­load-Code und vor allem: ohne irgend­wel­che Stem­pel oder Bar­codes!“

Gut, wis­sen wir das. Und wer ist da noch so dabei?
„Beset­zung:
Mar­ko Fell­mann (Gitar­re / Gesang)
Ingo Fre­vel (Bass / Syn­the­si­zer)
Nico von Brunn (Schlag­zeug)“

Die Namen schon mal gehört? Dann bist Du hier nicht unrich­tig, aber das hat alles nicht zwin­gend etwas zu bedeu­ten, naja, ein biss­chen. Wie hat man sich das nun vor­zu­stel­len, Mar­ko?
Info zitie­ren? Kann ich:

Drei Per­so­nen im bes­ten Alter tref­fen sich an einem Som­mer­tag 2018 in einem Ton­stu­dio in Mön­chen­glad­bach und spie­len vier deutsch­spra­chi­ge Lie­der ein. STILLER haben bis zu die­sem Tag noch nie zusam­men musi­ziert, ken­nen sich aber schon seit eini­gen Jah­ren aus der Mön­chen­glad­ba­cher DIY-Punk-Sze­ne. Die Ses­si­on trägt den Zau­ber des ers­ten Mal in sich: alle Songs wer­den Live auf­ge­nom­men, der Gesang und klei­ne­re Over­dubs nach­träg­lich. Eine zwei­te Ses­si­on wird ver­ein­bart und im Janu­ar 2019 wer­den wei­te­re sechs Songs pro­du­ziert.
Sänger/Gitarrist Mar­ko Fell­mann hat sich seit dem Ende von GEGENTEIL (2008 – 2012) eine außer­ge­wöhn­li­che Rhyth­mus­grup­pe zusam­men­ge­stellt: es han­delt sich um Nico von Brunn (EA80/Schlagzeug und Nein, von einem EA80-Sei­ten­pro­jekt soll­te man hier nicht spre­chen) und Ingo Fre­vel (KLOTZS/Bass und noch mal Nein, es ist auch kein KLOTZS-Sei­ten­pro­jekt). Jeder Musi­ker bringt sei­nen eige­nen Stil und sei­ne eige­nen Ide­en mit ein, es gibt kei­ne Pro­ben, son­dern der Song ent­steht im Hier und Jetzt der Ses­si­on und wird sofort auf­ge­nom­men. Prio­ri­tät haben die Atmo­sphä­re und das Arrangieren/Variieren von Fell­manns rudi­men­tä­ren Ent­wür­fen, die sich text­lich zwar der Mön­chen­glad­ba­cher Schu­le zuord­nen las­sen, musi­ka­lisch aber deut­lich unpun­ki­ger sind, als die Dis­ko­gra­fi­en aller Betei­lig­ten dies ver­mu­ten las­sen wür­den.“

Elfen­art Ser­vice aka hoch­wich­ti­ge Sach­in­for­ma­ti­on: Ben Stil­ler hat mal Schlag­zeug in der Punk­band „Capi­tal Punish­ment“ gespielt hat. Aber hier ist Nico, dass ist auch irgend­wie schö­ner…

Zusätzliche Information

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Style

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