Smi­ling Shadows – 1998 bis 2013 – 15 Jah­re Major Label Dop­pel-LP

17,50 


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Beschreibung

Ursprüng­lich schon zum 10-Jah­res­fest avi­siert und man­gels Eitel­keit und vor­der­grün­dig dring­li­che­rer Akti­vi­tä­ten gene­rös immer wie­der auf­ge­scho­ben, prä­sen­tiert das Leip­zi­ger Major Label jetzt sei­ne ulti­ma­ti­ve Werk­schau mit ins­ge­samt 24 Bei­trä­gen, die bis auf ganz weni­ge Aus­nah­men hier­mit exklu­siv und erst­ma­lig ver­öf­fent­licht wer­den. Die gro­ße ästhe­ti­sche Klam­mer des düs­te­ren Post­punk, Wave und Indie ist natür­lich all­ge­gen­wär­tig, doch in knapp 80 Minu­ten Gesamt­spiel­zeit fin­det sich auf „Smi­ling Shadows“ nicht nur eine schil­lern­de Abfol­ge der viel­sei­ti­gen Nuan­cen der Major Label-Welt, son­dern letzt­lich auch ein rich­ti­ges Album, das sich mit dra­ma­tur­gi­schem Sog von Jens Rachuts Intro „Ansa­ge“ bis zu Lea­ther­faces pro­gram­ma­tisch abschlie­ßen­dem „Never Say Good­bye“ wälzt.

Von Bei­trä­gen gelieb­ter alter Ost-Seil­schaf­ten wie Die Art, Para­noia, Sta­te Of Emer­gen­cy, Wiss­mut, Kalt­front oder San­dow über die „Must-Haves“ wie Flie­hen­de Stür­me, Kom­man­do Son­ne-nmilch, Guts Pie Ear­shot, Les Clo­chards Du Mon­de, Ver­brann­te Erde oder Sere­ne Fall bis hin zu Über­ra­schungs­gäs­ten wie Rai­nald Gre­be oder neu­en und alten Weg­be­glei­tern wie Dyse, Strah­ler 80, Brock­dorff Klang Labor oder Unabom­ber – die­ser Sam­pler funk­tio­niert durch­ge­hend von vor­ne bis hin­ten, hält in Span­nung und Vor­freu­de gefan­gen und schafft es sogar ohne Pro­ble­me und Rei­bungs­ver­lus­te, die „Hoch­kul­tur-Schie­ne“ in Form von Aus­zü­gen aus der Jens Rachut-Hör­spiel­tri­lo­gie „Der Seu­chen­prinz“ in der Track­lis­te unter­zu­brin­gen.
Das alles in der label­ty­pisch her­vor­ra­gen­den Aus­stat­tung zum mehr als fai­ren Preis macht die­sen Sam­pler zu einem unver­zicht­ba­ren Stan­dard­werk der Sze­ne.

Zusätzliche Information

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