Pas­cow – Jade LP

16,50 


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Beschreibung

Mit »Jade« erscheint das neue Album von Pas­cow und mit die­ser Plat­te ver­ab­schie­det sich die Band von Codie­rung und »kryp­ti­scher Schei­ße« (Zitat Pas­cow). Kei­ne Pas­cow-Plat­te zuvor war inhalt­lich so greif­bar, fokus­siert und auf den Punkt. Hier ver­lässt die Band ein Gen­re, das sie in den letz­ten Jah­ren selbst mit­ge­prägt hat­te. Und so pas­sie­ren fünf Jah­re nach ihrem letz­ten Long­play­er »Die­ne der Par­ty« auf »Jade« Din­ge, die wohl genau die­se Zeit gebraucht haben.

Das Album wur­de in drei Wochen Stu­dio­zeit zusam­men mit Kurt Ebel­häu­ser pro­du­ziert und die Hal­tung und Ener­gie der Band hört man der Plat­te in jedem Moment an. Pas­cow haben ihren eige­nen Sound wei­ter aus­ge­ar­bei­tet und bei Tracks wie »Sil­ber­blick und Sche­ren­hän­de« (übri­gens auch die ers­te Sin­gle), »Unter Gei­ern«, »Treck der Toten« oder »Sturm, der durch Erlen zieht« ist nach weni­gen Riffs ein­deu­tig klar, wen wir hören.
Und dann gibt es da die Über­ra­schun­gen, die Songs, in denen man die pure Spiel­freu­de und den eigen­sin­ni­gen Humor der Band spürt (»Die Backen­zäh­ne des Teu­fels«) oder in per­sön­li­che Gefil­de mit­ge­nom­men wird, die Pas­cow in die­ser Form noch nicht preis­ge­ge­ben haben, wie in »Schmut­zi­grot« oder »Wun­der­kind«. Pas­cow haben ein Album auf­ge­nom­men, das in der Sze­ne des deutsch­spra­chi­gen Punk­rocks min­des­tens Erstau­nen und viel­leicht sogar Unglau­ben aus­lö­sen wird.

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