Dota – Kei­ne Gefahr LP

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Beschreibung

»Kei­ne Gefahr« – oder doch?
Einst ver­dien­te sich die »Klein­geld­prin­zes­sin« auf Rei­sen ihr Geld als Stra­ßen­mu­si­ke­rin, heu­te ist Dota Kehr bereits vie­le Jah­re auf den Büh­nen der Repu­blik unter­wegs, mal solo, mal mit ihrer Band. Die nann­ten sich bis 2013 noch die Stadt­pi­ra­ten, heu­te hei­ßen sie ganz ein­fach Dota.

Seit 2003 brach­te es die Sän­ge­rin und Song­wri­te­rin auf ins­ge­samt drei Solo­stu­dio­al­ben und wei­te­re fünf zusam­men mit ihrer Band. Album Num­mer neun heißt »Kei­ne Gefahr«.

Wie vie­le Ver­tre­ter und Vor­bil­der ihres Gen­res – man den­ke nur an Bob Dyl­an – wagen Dota dar­auf den Sprung von der Folk­mu­sik hin zu »moder­ne­ren« Klän­gen. So expe­ri­men­tiert die Band auf »Kei­ne Gefahr« mit mehr Instru­men­ten und elek­tro­ni­schen Sounds, ihr typi­scher Lie­der­ma­cher­cha­rak­ter geht den­noch nicht ver­lo­ren.

Das wie­der­um liegt vor allem an der unver­wech­sel­ba­ren Stim­me und kla­ren Arti­ku­la­ti­on von Sän­ge­rin Dota Kehr. Außer­dem ste­hen wie gewohnt ihre klu­gen, manch­mal träu­me­ri­schen und oft gesell­schafts- und zeit­kri­ti­schen Tex­te im Vor­der­grund.

Schon mit der ers­ten Sin­gle­aus­kopp­lung »Gren­zen«, die im Okto­ber 2015 erschien, machen die Ber­li­ner auf ein hoch­ak­tu­el­les Pro­blem auf­merk­sam. Im Novem­ber folg­te mit »Ver­gif­tet« Sin­gle Num­mer zwei, die einen wei­te­ren miss­traui­schen Blick auf die Welt wirft und – ent­ge­gen dem Album­ti­tel – an vie­len Ecken Gefahr wit­tert.
Dota sind zurück: Mit »Kei­ne Gefahr« stellt die Band ihren neu­en Sound vor, mit dem sie sowohl musi­ka­lisch als auch inhalt­lich am Puls der Zeit liegt.

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