New Yok – Drum & Quetsch CD

6,00 


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Beschreibung

DIY Neu­auf­la­ge von Yok in dün­ner Plas­tik­hül­le, aber natür­lich mit Book­let.

Eine prop­pen­vol­le Schei­be in der er qua­si alles selbst macht: Die Lie­der, das Auf­neh­men und Mischen und nebst Akkor­de­on und Gesang auch den Drum­co­mu­ter und die Bass­ma­schi­ne bedient. Das glät­tet natür­lich weder die Lie­der noch den Sound, man­ches mal stol­pert das Ohr ein wenig, aber dafür baut sich da wie­der mal etwas Neu­es zusam­men, basie­rend auf sei­ner jah­re­lan­gen Erfah­rung, Solo als „Yok Quet­schen­paua“ oder mit Band „Tod und Mord­schlag“.

So covert er sich schon mal eben selbst in zwei Lie­dern oder bringt eben mal in „Man­che Schlacht“ sei­ne Bertach­tung der Geschich­te der Lin­ken bis heu­te auf äußerst span­nen­de und impo­san­te 17 Minu­ten.

Dar­über hin­aus eine Men­ge neu­er Reis­ser, selbst so ne Art Reg­gae ist mit von der Par­tie und vie­le lie­bens­wert geschnip­pel­te Zwi­schen­kom­men­ta­re aus Fil­men und Anruf­be­ant­wor­tern. [schreibt Alfred (Milch&Blut, Ersatz­ka­pel­le, Ban­da Comu­na­le)]

 

  1. Rand­no­tiz
  2. Drum & Quetsch
  3. Punk 043
  4. Will­kom­men in Ber­lin
  5. Kei­ne Tole­ranz
  6. Alles bricht zusam­men
  7. Arbei­ter mei­de den Schnaps
  8. Bon­ehead
  9. Lau­fen las­sen
  10. Mikro­kos­mos
  11. Vie­le 42
  12. The Future is unwrit­ten
  13. Pau­se 046
  14. Puz­zle­weg
  15. Tote Hit­ze
  16. Man­che Schlacht
  17. Tan­zen auf Trüm­mern
  18. 043 zum sel­ber­ma­chen
  19. Radi­ka­ler Schalk

Zusätzliche Information

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