Yok – Nichts bleibt „Die Quet­schen­paua-Auto­no­mo­gra­fie“ (Buch)

17,00 


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End­lich lie­fer­bar. Ven­til-Ver­lag.

Wer fast 1.400 Auf­trit­te und eine dop­pelt so hohe Anzahl an Taxi­s­chich­ten geris­sen hat, weiß eini­ges zu erzäh­len. Yok berich­tet vom Auf­wach­sen in einer west­deut­schen Klein­stadt und sei­ner Poli­ti­sie­rung im Zuge der Anti-AKW-Kämp­fe. Sein Weg führ­te ihn von Ham­burg nach West­ber­lin. Er erleb­te dort den Fall der Mau­er und erzählt aus dem Blick­win­kel eines auto­no­men Akti­vis­ten von den viel­fäl­tig geführ­ten poli­ti­schen Kämp­fen. Sein Wer­de­gang in der alter­na­ti­ven Sub­kul­tur wird genau­so umris­sen wie sein jahr­zehn­te­lan­ges Wir­ken in Bands wie Tod und Mord­schlag, Revol­te Sprin­gen, Opti­on weg und natür­lich sei­ne Zeit als Quet­schen­paua. Die Erfah­rung, in Ros­tock-Lich­ten­ha­gen und in Hoyers­wer­da einem Nazimob gegen­über­zu­ste­hen, sind eben­so Teil sei­nes Lebens wie der musi­ka­li­sche Weg durch die rotz­fre­che Asphalt­kul­tur. Yok malt ein umfas­sen­des Bild von sei­nem Leben außer­halb des Main­streams, skiz­ziert poli­ti­sche Bewe­gun­gen in selbst­ver­wal­te­ten Zen­tren, Kom­mu­nen, besetz­ten Häu­sern und Wagen­bur­gen. Das Buch endet im Jahr 2046 und berich­tet auf den letz­ten Sei­ten sehr genau, war­um es trotz­dem Grund zur Hoff­nung gibt …

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