Jens Bal­zer – Die Toco­tro­nic Chro­ni­ken (Buch)

19,95 


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Ich möch­te Teil einer Jugend­be­we­gung sein. Die wich­tigs­te deut­sche Rock­band seit Mit­te der neun­zi­ger Jah­re heißt Toco­tro­nic. Von kaum einer deut­schen Band wer­den die Song­tex­te häu­fi­ger zitiert. Mit Klas­si­kern wie Ich möch­te Teil einer Jugend­be­we­gung sein und Pure Ver­nunft darf nie­mals sie­gen haben sie Genera­tio­nen geprägt sowie Par­ka, Cord­ho­se, Trai­nings­ja­cke salon­fä­hig gemacht. Mit­te 2015 erscheint ihr neu­es Album, das mit sei­nem uner­war­te­ten Pop-Ein­schlag und diver­sen radio­taug­li­chen Hit­sin­gles einen Mei­len­stein in ihrer schon zwan­zig Jah­re andau­ern­den Kar­rie­re mar­kiert. Für Die Toco­tro­nic Chro­ni­ken öff­net die Band erst­mals ihr umfas­sen­des Archiv und ermög­licht so eine ganz pri­va­te Per­spek­ti­ve auf das Schaf­fen des Quar­tetts. Mit mehr als 400 Abbil­dun­gen, von unver­öf­fent­lich­ten Fotos und Skiz­zen, über Kon­zert­fly­er und Mer­chan­di­se­ma­te­ria­li­en bis hin zu Fak­si­mi­les von Rezen­sio­nen aller nam­haf­ten deut­schen Kri­ti­ker aus Feuil­le­ton und Musik­pres­se ent­steht ein unnach­ahm­li­ches Pan­ora­ma. Dem Pop­kri­ti­ker Jens Bal­zer gelingt in sei­nen Tex­ten zu den jewei­li­gen Alben auf kon­ge­nia­le Wei­se die Bedeu­tung der Wer­ke für den Moment ihrer Ver­öf­fent­li­chung noch ein­mal auf­le­ben zu las­sen und gleich­zei­tig die Ent­wick­lung der gesell­schaft­li­chen Dis­kur­se und der Sub­kul­tur Deutsch­lands in die­ser Zeit prä­zi­se nach­zu­zeich­nen. Her­aus­ge­ber ist der Musik­ku­ra­tor und Jour­na­list Mar­tin Hoss­bach, der das Buch in enger Zusam­men­ar­beit mit Toco­tro­nic kon­zi­piert und exklu­si­ve Inter­views mit der Grup­pe und Weg­be­glei­tern geführt hat.

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