Ego­tro­nic – Ihr seid doch auch nicht bes­ser LP

19,00 


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Beschreibung

Zwei Jah­re nach »Kei­ne Argu­men­te« prä­sen­tiert das Quar­tett 14 neue Songs, die klang­äs­the­tisch mit krat­zi­gem Gara­ge-Punk-Wave-Rock plus Syn­ths und noch mehr Live-Fee­ling den Vor­gän­ger kon­se­quent wei­ter­den­ken – mit einem gera­de­zu beun­ru­hi­gen­den Zug nach vor­ne.

Neben Tra­di­tio­nen wie dem Punk-Cover­song (»Nacht Im Ghet­to« / RAZZIA) und per­sön­lich-intro­spek­ti­vem (»Wie Dr. House«, »Ber­lin Im Win­ter«) fin­den sich hier durch­weg poli­ti­sche Songs: Der Ope­ner »Wann Fan­gen Wir An« ist ein unge­dul­di­ger, bewe­gungs­lin­ker Auf­ruf, wäh­rend der »Extre­mis­mus­theo­rie« und erra­ti­schen »Hufeisen«-Ideen im Titel­song und »Links­ra­di­ka­le« eine gal­li­ge Absa­ge erteilt wird. Mit »Hun­de­sohn« und »Der Bür­ger­meis­ter« wer­den bay­risch-schwar­ze und schwä­bisch-grü­ne Intim­fein­de adres­siert. Der Bezug von »Kant­holz« hin­ge­gen wirkt nach dem Mord an Wal­ter Lüb­cke ver­stö­rend pro­phe­tisch.

Die Gäs­te­lis­te des Albums ist über­sicht­lich: Die Super­erbin (»Wie Ein Mann«), Alles Schei­ze (»Die Quint­essenz Der Din­ge«) und Mar­tin Shit­ler (»1 Like Für Euch«) geben sich die Ehre. Im nost­al­gi­schen 8Bit-Sound wird zum Schluss die SPD mit Voco­der ins 5%-Grab getra­gen. Das Album wur­de in Stu­dio-Live­ta­kes von Chris­ti­an Mevs (u.a. Sli­me) und Vre­de­ber Albrecht (u.a. Blum­feld) auf­ge­nom­men, und von Rod Gon­za­les (u.a. Die Ärz­te, Abwärts) pro­du­ziert und gemischt.

Abso­lu­tes Gen­re-High­light im Selbst­ver­tei­di­gungs-Modus!

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