Toco­tro­nic – K.O.O.K. Dop­pel-LP

21,50 


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Beschreibung

Mit ihrem fünf­ten Album gelang Toco­tro­nic im Jahr 1999 end­gül­tig der gro­ße Durch­bruch. Die ers­te Sin­gle „Let The­re Be Rock“, die mit der Fan­fa­re von Euro­pes „The Final Count­down“ und ande­ren Clas­sic-Rock- Refe­ren­zen jon­gliert, erwies sich schnell als sta­di­on­kom­pa­ti­bel, eben­so wie „Jack­pot“, eines der schöns­ten Lie­bes­lie­der in deut­scher Spra­che. Und Songs wie „Das Unglück muss zurück­ge­schla­gen wer­den“, „Das Geschenk“ und „17“ zeu­gen musi­ka­lisch wie text­lich vom Fort­schrei­ten des Rei­fungs­pro­zes­ses.

Für die Blä­ser- und Strei­cher­ar­ran­ge­ments zeich­net Micha Acher (The Notwist) ver­ant­wort­lich. Die Hass­aus­brü­che frü­he­rer Tex­te wichen auf „K. O.O. K.“ Andeu­tun­gen, mit denen man einer beun­ru­hi­gen­den Zei­ten­wen­de („Die neue Selt­sam­keit“) bei­zu­kom­men such­te, ohne sich über das Gefühl der eige­nen Ohn­macht hin­weg­zu­täu­schen. Die Reis­sue erscheint mit dickem Book­let und den bei­den Bonus­tracks „Ja“ und dem zwei­ten Take von „K. O.O. K.“.

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