Spa­ce­man Spiff – End­lich Nichts LP

17,00 


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Beschreibung

Sich nicht ent­schei­den zu müs­sen, schon gar nicht für ein gewöhn­li­ches vor­ge­fer­tig­tes Leben – das war schon von Anfang ein The­ma bei Han­nes Witt­mer ali­as Spa­ce­man Spiff. Bereits auf den ers­ten bei­den Alben – „Boden­angst“ (2009) „Und im Fens­ter immer noch Wet­ter“ (2011) – war schnell klar, dass hier einer singt, der nicht nur etwas zu erzäh­len hat, son­dern dies auch kann.
Neben einem untrüg­li­chen Gespür für gro­ße Melo­di­en sind es vor allem die Tex­te, die in ihrer Stär­ke und Aus­drucks­kraft ihres­glei­chen suchen: eine poe­ti­sche Grat­wan­de­rung zwi­schen Melan­cho­lie, Ernst­haf­tig­keit, Glück und ein klein wenig Pathos, oder, wie es „Intro“ aus­drück­te: „Wie ver­heul­te Augen am nächs­ten Mor­gen. Berüh­rend ohne Kitsch.“

Mit Felix Weigt (Die höchs­te Eisen­bahn) und Jon­ny König (Stoi­ber On Drums) haben sich ihm zwei her­vor­ra­gen­de Musi­ker ange­schlos­sen, die mit ihrer Mischung aus Per­kus­si­on, Strei­chern, Kla­vier, Bäs­sen und Xylo­fon oft­mals ver­ges­sen las­sen, dass auf „End­lich Nichts“ nur ein Trio am Werk ist.

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