Ras­sis­mus in der Leis­tungs­ge­sell­schaft (Buch)

19,80 


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Beschreibung

Ana­ly­sen und kri­ti­sche Per­spek­ti­ven zu den ras­sis­ti­schen Nor­ma­li­sie­rungs­pro­zes­sen der „Sar­ra­zin­de­bat­te“.

Das media­le Ereig­nis der »Sar­ra­zin­de­bat­te« führ­te zu einer brei­ten gesell­schaft­li­chen Ver­schie­bung nach rechts, ent­ta­bui­sier­te ras­sis­ti­sches Den­ken und ver­band in beson­de­rer Wei­se Ras­sis­mus mit Eli­te- und Nütz­lich­keits­den­ken. Die­ses kom­ple­xe Ereig­nis wird in 15 Bei­trä­gen mit unter­schied­li­chen theo­re­ti­schen Per­spek­ti­ven kri­tisch ana­ly­siert. Der Sam­mel­band gibt Anstö­ße für den All­tag, die poli­ti­sche Pra­xis und die kri­ti­sche wis­sen­schaft­li­che Aus­ein­an­der­set­zung.

Mit Bei­trä­gen von:
Moritz Alten­ried, Chris­toph But­ter­weg­ge, Sebas­ti­an Fried­rich, Sabi­ne Hess, Julia­ne Kara­ka­ya­li, Ser­hat Kara­ka­ya­li, Elke Kohl­mann, Jörg Kro­nau­er, Gabri­el Kuhn, Jür­gen Link, Char­lot­te Mis­sel­witz, Mari­an­ne Pie­per, Nora Räth­zel, Han­nah Schul­tes, Yase­min Shoo­man, Vas­si­lis Tsia­nos und Regi­na Wam­per.

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