Oma Hans – Peg­gy LP

14,00 


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Beschreibung

Her­vor­ge­gan­gen aus Dackel­blut und Ange­schis­sen, ste­hen Oma Hans für intel­li­gen­ten, undog­ma­ti­schen Punk­rock
Wer den Wer­de­gang von Oma Hans ein wenig ver­folgt hat (Vor­gän­ger Bands: Ange­schis­sen und Dackel­blut) und nun das neue Album hört, wird fest­stel­len, dass „Peg­gy“ nichts für Punk Dog­ma­ti­ker ist. Da weht ein schar­fer Wind. Nur aus wel­cher Rich­tung? Die Tex­te auf „Peg­gy“ zeich­nen ein Bild, ein Puz­zle, das von tief-schwarz bis grell-bunt alle Far­ben beinhal­tet. Paro­len wer­den hier nicht gedro­schen. Die darf sich jeder zwi­schen den Zei­len her­aus­schnei­den und selbst aus­ma­len. Punk ohne Deutsch­tü­me­lei, ohne stump­fes Los­ge­bret­ter. Oma Hans sind Oma Hans! Ein „leich­ter“ Wipers-Ein­fluß an der Gitar­re, und wer will, der hört Lea­ther­face her­aus.

Auf­ge­nom­men wur­de im Ham­bur­ger Sound­gar­den Stu­dio, mit dem Gesang von Jens Rachut (ehe­mals Blu­men am Arsch der Höl­le, Kom­man­do Son­nen­milch u. a.), Bass und Gitar­re von Peta Dev­lin (ex-Die Braut haut ins Auge, jetzt Cow), Andre­as Ness an der Gitar­re (Blu­men…, Dackel­blut) und Armin am Schlag­zeug (auch noch bei Kurt aktiv).

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