Fink – Hai­ku Ambu­lanz CD

11,00 


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Beschreibung

Hoch span­nen­de Irr­fahrt durch 13 neue Fink-Songs
Ken­ner der Band­ge­schich­te begrü­ßen „Hai­ku Ambu­lanz“ als Quan­ten­sprung.

In der kraft­vol­len, sou­ve­rä­nen Ent­spannt­heit des fünf­ten Fink-Albums ist nichts Ver­krampf­tes oder Ver­kopf­tes. Es rockt satt und läs­sig, und schon der Ope­ner „Flie­gen“ ist für Fink-Ver­hält­nis­se gera­de­zu ein Par­ty­song.

Und so geht es wei­ter. Unge­dul­dig beschrei­ben Fink eine Welt der vor­ge­spie­gel­ten Akti­on. Hun­de auf der Jagd nach dem eige­nen Schwanz, Autos fah­ren im Kreis: jede Men­ge Bewe­gung, tat­säch­lich aber Still­stand und Läh­mung. Da muß etwas pas­sie­ren! Und dar­um geht es in die­sem Album: Die gesell­schaft­li­che Dul­dungs­star­re zu bre­chen. Die „Hai­ku-Ambu­lanz“ ver­schreibt das Gegen­mit­tel: eine hoch span­nen­de Irr­fahrt durch 13 neue Fink-Songs, die einen sofort gefan­gen nimmt.

Den Fink-typi­schen küh­nen Tex­ten steht die neue Fink­mu­sik in nichts nach. Fink gehen so unge­ho­belt lei­den­schaft­lich und rup­pig zur Sache, dass es eine Freu­de ist.

Neben Nils Kopp­ruch (Gesang, Gitar­re, Ban­jo, Cover) und Andre­as Voss (Bass, Gitar­re) sowie den ehe­mals fes­ten Band­mit­glie­dern Dinesh Ketel­sen (Gitar­re, Ban­jo) und Hen­ning Wand­hoff wer­den Fink von einer gan­zen Rei­he von Gäs­ten unter­stützt, dar­un­ter die Dau­er­gäs­te Mar­tin Wenk (Trom­pe­te) von Cale­xi­co und Ecki Heinz (Gei­ge und Man­do­li­ne) von Cow. Cars­ten Mey­er (Ero­bi­que, Inter­na­tio­nal Pony) und Dort­munds Lee Bud­dah (Gitar­re) sind mit von der Par­tie, und eine ech­te Ent­de­ckung ist der aus Erlan­gen stam­men­de Pedals­teel-Gitar­rist Oli­ver Stangl.

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