Ele­ment Of Crime – Robert Zim­mer­mann wun­dert sich über die Lie­be (Sound­track) CD

10,00 


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Beschreibung

Ver­schlun­gen und dun­kel sind die Wege des Herrn
Vater und Mut­ter haben dich gern
Doch du weißt, dass man nicht ein­fach dreist
und unge­straft Robert Zim­mer­mann heißt.“

So die Wor­te von Sven Rege­ner in dem neu­en Ele­ment Of Crime Lied „Robert Zim­mer­mann“. Das Stück fin­det sich auf dem Sound­track zum neu­en Lean­der Hauß­mann-Film „Robert Zim­mer­mann wun­dert sich über die Lie­be“. Es ist eines von sie­ben neu­en Lie­dern, die Ele­ment Of Crime für den Film geschrie­ben haben.

Die Film­mu­sik ist die logi­sche Fort­set­zung der Arbeits­freund­schaft zwi­schen Regis­seur und Band. Bereits im Jahr 2000 schrie­ben Ele­ment Of Crime Musik für Lean­der Hauß­manns Insze­nie­rung von J. M. Bar­ries „Peter Pan“ am Schau­spiel­haus Bochum. Spä­ter ver­wen­de­te Hauß­mann Songs der Grup­pe in sei­nen Fil­men „Herr Leh­mann“ und „NVA“.

Für Sven Rege­ner, dem Tex­ter der Band, gab es den Anspruch für „Robert Zim­mer­mann wun­dert sich über die Lie­be OST“ Lie­der zu schrei­ben, „die dem Film eine unver­wech­sel­ba­re Note geben und sich unmit­tel­bar auf die Hand­lung des Films bezie­hen, so wie man es von den gro­ßen Hip­pie­fil­men der 70er Jah­re ken­ne, also zum Bei­spiel von „Die Rei­fe­prü­fung“, „Alice‚s Restau­rant“, „Harold And Mau­de“, „Pat Gar­rett And Bil­ly The Kid“ usw.

Und da sind sie nun: Vier Songs sind es gewor­den, in denen alles erwähnt und behan­delt wird, was in dem Film wich­tig ist: Lie­be, Dra­ma, Wahn­sinn und der Mond über Alto­na, außer­dem Fleisch­müh­len, les­bi­sche Schwes­tern, grü­nes Blut, Eppen­dorf, der Dalai Lama, Pan­zer­fäus­te, Sonn­tags­es­sen, Biker, Popos, Haar­schnit­te und Lan­dungs­brü­cken. Außer­dem drei Instru­men­tals, bei denen David Young end­lich mal zeigt, wer hier auf der Gitar­re der Fin­ger­pi­cking-Meis­ter aller Klas­sen ist, und ansons­ten getrom­melt, gebla­sen, gezim­belt und geden­gelt wird, dass es nur so eine Hip­pie­pracht ist.“

Natür­lich gibt es neben den Ele­ment Of Crime Songs noch wei­te­re Lie­der, die den emp­feh­lens­wer­ten Sound­track abrun­den und eine unver­wech­sel­ba­re Note geben. Robert Zim­mer­mann, heut­zu­ta­ge bes­ser bekannt als Bob Dyl­an, hat die meis­ten Stü­cke der Film­mu­sik maß­geb­lich beein­flusst. Als „rus­si­scher Bob Dyl­an“ gilt der Rus­si­sche Lie­der­ma­cher, Dich­ter und Schau­spie­ler Vla­di­mir Vissot­ski, der mit zwei Stü­cken, „Der Boxer“ und „Wei­ßer Wal­zer“, ver­tre­ten ist. Vissot­ski, der 1980 ver­starb, gilt als größ­ter sowje­ti­scher Lie­der­ma­cher des 20. Jahr­hun­derts. Ed Csup­kay, der bereits im Vor­pro­gramm von Ele­ment Of Crime auf­ge­tre­ten ist, steu­ert mit “Habe Mut” einen wun­der­bar brü­chi­ge Folk­bal­la­de bei, sehn­suchts­voll und ehr­lich. Eine schluch­zen­de Mund­har­mo­ni­ka­me­lo­die prägt den „Poli­zei­wa­chen Blues“ von Roland Hein­rich. Der wali­si­sche Folk­ro­cker Dono­van ist mit sei­nem wun­der­schö­nen Stück „Jen­ni­fer Juni­per“ ver­tre­ten.

Doch auch elek­tro­ni­sche Klän­ge sind auf dem Sound­track zu „Robert Zim­mer­mann wun­dert sich über die Lie­be“ ent­hal­ten. Von Amos gibt es den Tanz­flä­chen­kra­cher „I Can‚t Stop My Feet“ zu hören. Und „Trash Like Us“ von den Ber­li­ner DJs Lexy & K. Paul sowie „No More Trou­ble“ von den Dance Music Awards Gewin­nern Tief­schwarz run­den den rund­um gelun­ge­nen Sound­track ab.

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