Dota – Wo soll ich suchen LP

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Beschreibung

Die Ber­li­ner Sän­ge­rin und Gitar­ris­tin Dota ist ein Phä­no­men. Ganz gleich ob mit ihrer Band, den Stadt­pi­ra­ten, im Duo mit dem Gitar­ris­ten Jan Rohr­bach oder im solis­ti­schen Allein­gang, stets begeis­tert die „Klein­geld­prin­zes­sin“, die 2003 ihre Kar­rie­re als Stra­ßen­mu­si­kan­tin begann, ihre ste­tig wach­sen­de Fan­ge­mein­de.

Seit­dem arbei­tet sie höchst erfolg­reich an ihrer eige­nen Ver­si­on von deutsch­spra­chi­gem Song­wri­ter-Pop, ver­öf­fent­lich­te bis­lang zehn, durch­weg bril­lan­te Alben und absol­vier­te unzäh­li­ge meist aus­ver­kauf­te Kon­zer­te im deutsch­spra­chi­gen Raum. Doch auch außer­halb Deutsch­lands wird man seit gerau­mer Zeit auf die Künst­le­rin, die eine beson­de­re Vor­lie­be für Bos­sa-Nova- / Latin-Klän­ge hegt, auf­merk­sam.

So führ­ten sie ihre vom Goe­the-Insti­tut unter­stütz­ten Tour­ne­en bereits nach Russ­land (2006), Bra­si­li­en (2007), Neu­see­land (2009) sowie Zen­tral­asi­en (2010). An ihrem nun vor­lie­gen­den brand­neu­en Album „Wo Soll Ich Suchen“ hat die Gewin­ne­rin des Deut­schen Klein­kunst­prei­ses (2011) mehr als ein Jahr lang gemein­sam mit ihrem Gitar­ris­ten Jan Rohr­bach gear­bei­tet. Es wur­de geprobt, auf­ge­nom­men, dann in ver­än­der­ter Beset­zung neu arran­giert, um wie­der ins Stu­dio zu gehen.

So ent­stand unter Mit­wir­kung zahl­rei­cher Gast­mu­si­ker wie dem von Max Pro­sa bekann­ten Schlag­zeu­ger Joda Foers­ter oder dem Pia­nis­ten Jonas Hau­er ein zwi­schen Pop, Chan­son, Jazz und World ange­sie­del­tes Meis­ter­werk deutsch­spra­chi­ger Song­wri­ter­kunst vol­ler Gefühl, Inten­si­tät und har­mo­ni­scher Bril­lanz. Dabei über­zeu­gen kraft­voll rocken­de Stü­cke wie „War­ten Auf Wind“ in klas­si­scher Band-Beset­zung eben­so wie das sanft akus­ti­sche „Hoch Oben“, die betö­ren­de, blä­ser­ge­tra­ge­ne Num­mer „Som­mer“, wo das Schlag­zeug durch Kar­tons und einen alten Leder­kof­fer ersetzt wur­de, oder der dun­kel rät­sel­haf­te Titel­song.

Geprägt von ihrer sanft berüh­ren­den Stim­me gelingt die kon­ge­nia­le Ver­to­nung ihrer unprä­ten­ti­ös scharf­sin­ni­gen Poe­sie, die es ganz genau nimmt mit den Gefüh­len und den Geschich­ten. Vol­ler sprach­li­chem Fein­ge­fühl setzt sie tref­fen­de Wor­te, lässt sie Bil­der ent­ste­hen, die sich im Kopf zu einem Film zusam­men­fü­gen: dra­ma­tisch, melan­cho­lisch, span­nend und beängs­ti­gend – und dann wie­der voll unbe­schwer­ter Lebens­lust. Lie­der, die man nicht wie­der aus dem Sinn bekommt.

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