Die Hei­ter­keit – Pop & Tod I + II Dop­pel-LP

20,00 


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Beschreibung

Es gibt nur weni­ge Bands, deren Name auf den ers­ten Blick so sehr das Gegen­teil von dem kom­mu­ni­ziert, was sie in ihrer Musik zum Aus­druck brin­gen, wie Die Hei­ter­keit. Das hat die Ham­bur­ger Band in den letz­ten vier Jah­ren bereits mit zwei Alben bewei­sen. Von hei­ter und fröh­lich ist auch auf ihrem neu­en, drit­ten Album kei­ne Spur. Der bezeich­nen­de Titel lau­tet »Pop & Tod I + II«.

Statt­des­sen gibt es han­sea­tisch unauf­ge­reg­ten mini­ma­lis­ti­schen Indiepop­rock mit ehr­li­chen und klu­gen Tex­ten, der all denen eine Abwechs­lung bie­tet, die im »nor­ma­len« deutsch­spra­chi­gen Rock nicht das fin­den, was sie suchen. Es geht um The­men wie Frus­tra­ti­on, Kon­flik­te, Zwei­fel und Auf­ge­ben, denen die Band aber in der Regel mit posi­ti­ver Gelas­sen­heit oder coo­ler Gleich­gül­tig­keit ent­ge­gen­tritt. Wie das klingt, zei­gen bereits die ers­ten bei­den Aus­kopp­lun­gen des neu­en Albums: »The End« und »Im Zwie­spalt«.

Ins­ge­samt haben es 20 Songs auf »Pop & Tod I + II« geschafft, bei dem es sich – der Name ver­rät es – sogar eigent­lich um zwei Alben han­delt.

Aber auch wenn sie ihrem Sound auf Album Num­mer drei wei­test­ge­hend treu blei­ben, hat sich bei Die Hei­ter­keit in letz­ter Zeit eini­ges geän­dert. Von der ursprüng­li­chen Beset­zung ist nur noch Sän­ge­rin und Gitar­ris­tin Stel­la Som­mer geblie­ben. Am Bass ist jetzt Hani­tra Wag­ner von den Ora­cles zu hören, Syn­the­si­zer und zwei­ten Gesang über­nimmt Son­ja Deff­ner von Jason & Theo­dor und am Schlag­zeug sitzt Mes­ser-Drum­mer Phil­ipp Wulf.

Pro­du­ziert wur­de »Pop & Tod I + II« wie schon der Vor­gän­ger von Moses Schnei­der.

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