Der Herr Pola­ris – Mehr innen als außen LP

12,00 


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Beschreibung

Hier kommt zusam­men, was zusam­men­ge­hört: Das zwei­te Album des Herrn Pola­ris ist zugleich das ers­te, das der Augs­bur­ger Lie­der­ma­cher auf sei­nem erklär­ten Lieb­lings­la­bel ver­öf­fent­licht. Schon als Musik­kon­su­ment schätz­te Bru­no Ten­schert Grand Hotel van Cleef und sei­ne Künst­ler enorm, wie er ger­ne betont: »Spä­tes­tens seit Tom­tes ›Hin­ter all die­sen Fens­tern‹ bin ich Fan­boy.«

Doch nicht nur das. Ins­be­son­de­re die Lizen­zie­rung des Debüt­al­bums von Death Cab For Cutie habe ihm damals kom­plett neue Hori­zon­te eröff­net. Hört man sich Ten­scherts Idee von zugäng­li­cher, dabei aber ger­ne ver­spon­ne­ner, mal äthe­risch schwe­ben­der und dann wie­der lust­voll pol­tern­der, jedoch stets eigen­wil­lig zu Ende gedach­ter Musik mit deut­schen Tex­ten an, ist es kein Zufall, dass er gera­de die­se bei­den Bands zur Spra­che bringt.

Mit »Mehr innen als außen« bie­tet Herr Pola­ris eine aus Gitar­re, alten Key­boards, dezen­tem Schlag­werk, Vibra­phon und Flü­gel­horn gezim­mer­te Plat­te vol­ler melan­cho­lisch-sehn­süch­ti­ger Klein­ode, die man in ihrer klar akzen­tu­ier­ten Schlicht­heit und text­li­chen Genau­ig­keit sofort auf­zu­neh­men meint. Doch nach und nach ent­deckt man in den weni­gen Ein­zel­zu­ta­ten so vie­le Nuan­cen, dass man bes­ser gar nicht erst von einer wei­te­ren Indie- oder Neo-Folk-Ent­de­ckung zu spre­chen beginnt. Obwohl es sich genau um eine sol­che han­delt!

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