Cas­per – Lang lebe der Tod LP (+CD)

17,50 


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Beschreibung

Er ist wie­der zurück: der selbst­er­nann­te Vater des Hip­ster­raps, der Rap-Rock-Künst­ler Ben­ja­min Grif­fey ali­as Cas­per. Mehr­fach wur­de das Alb­um­re­lease bereits ver­scho­ben, weil die Plat­te schlicht­weg noch nicht sei­nen Ansprü­chen genüg­te: Mit dem 1. Sep­tem­ber 2017 steht aber nun end­lich der Ter­min der Ver­öf­fent­li­chung sei­nes neu­en, mitt­ler­wei­le fünf­ten Stu­dio­al­bums »Lang lebe der Tod«.

Nach­dem Cas­per den deut­schen Hip-Hop in der Ver­gan­gen­heit nicht nur mit­ge­stal­tet, son­dern mit sei­ner Kom­bi­na­ti­on aus Rap und Indie­rock gewis­ser­ma­ßen revo­lu­tio­niert hat, zeigt er auch auf sei­ner neu­en Plat­te, wie facet­ten­reich sei­ne Musik ist.

Die ers­te Sin­gle, der Titel­track »Lang lebe der Tod«, macht jeden­falls deut­lich, dass Cas­per sei­ne Gen­re­gren­zen wie­der ein­mal erwei­tert hat. Neben Rap und Indie­rock kom­men Trap­beats, Strei­cher und Mori­ta­ten­ge­sän­ge dazu. Statt die Gesangs­parts aber selbst zu über­neh­men, hat sich Cas­per für die Refrains gleich drei beson­de­re Gäs­te ein­ge­la­den: die deut­sche Elek­tro­pop­band Sizarr, den Schwei­zer Sän­ger Dago­bert und last but not least Ein­stür­zen­de-Neu­bau­ten-Front­mann Blixa Bar­geld. Her­aus­ge­kom­men ist ein düs­ter-roman­ti­scher Song mit pas­sen­dem Video, der sei­nem Namen alle Ehre macht.

Einen zwei­ten Vor­bo­ten schick­te Cas­per im Juni mit »Sire­nen« ins Ren­nen – ein elek­tro­ni­sches, beat­las­ti­ges Brett, mit dem er sein Gen­re­spek­trum schon wie­der erwei­tert und das sowohl musi­ka­lisch als auch inhalt­lich Par­al­le­len zu Dizzee Ras­cal auf­weist.

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