Bob Mould – Sunshi­ne Rock LP

20,50 


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Beschreibung

Bob Mould – des­sen Gesicht auf den Mount Rushmo­re der alter­na­ti­ven Musik gehört – nennt sein neu­es Album »Sunshi­ne Rock«. Varia­tio­nen über das Wort »Son­ne« tau­chen im Lau­fe der 37 Minu­ten des Albums 27 Mal in fünf ver­schie­de­nen Songs auf. Laut Bob Mould ent­wi­ckel­te sich das The­ma schon sehr früh.

»›Sunshi­ne Rock‹ was such a bright, opti­mistic song, and once that came tog­e­ther, I knew that would be the tit­le track, and that real­ly set the tone for the direc­tion of the album«, sagt Mould. Aber Bob Mould wäre nicht Bob Mould, wenn es auf »Sunshi­ne Rock« nicht noch dunk­le­re Momen­te gäbe. Eben­so rückt ein über­ra­schen­des Ele­ment von »Sunshi­ne Rock« in den Vor­der­grund: Moulds rohes­ter Gesang seit sei­nen Stimm­band stra­pa­zie­ren­den Tagen in Hüs­ker Dü. Es begann, als Mould, Band-Drum­mer Jon Wurs­ter und Bas­sist Jason Nardu­cy mit Moulds lang­jäh­ri­gem Inge­nieur Beau Soren­son eine Extra-Ses­si­on im Stu­dio hat­ten. Sie ent­schie­den sich mit »Send Me A Post­card« für ein Cover von Sho­cking Blue, und Mould nahm den Gesang gleich dort auf. Die Roh­heit des Gesangs wird auf dem Album durch den Ein­satz von Strei­chern aus­ge­gli­chen, die in fünf Songs vor­kom­men.

Obwohl Mould auch auf frü­he­ren Alben schon mit klei­ner Strei­cher­be­glei­tung expe­ri­men­tiert hat, inte­griert er auf »Sunshi­ne Rock« ambi­tio­niert gleich ein 18-köp­fi­ges Orches­ter. Alles in allem Bob Moulds ein­gän­gigs­tes und packends­tes Album seit »Cop­per Blue«, dem gefei­er­ten Debüt sei­nes Tri­os Sugar von 1992. »Sunshi­ne Rock« folgt der Ver­öf­fent­li­chung von »Patch The Sky« (2016), eben­falls auf Mer­ge Records. »Patch The Sky« schloss eine Tri­lo­gie ab, zu der auch die Vor­gän­ger »Beau­ty & Ruin« (2014) und »Sil­ver Age« (2012) gehör­ten.

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