Beat­poe­ten – Man müss­te Kla­vier spie­len kön­nen LP

9,50 


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Beschreibung

Die Beat­poe­ten sind Egge und Car­los, die eine rasant aber­wit­zi­ge Mischung aus Elek­tro, Punk, Hip­Hop, Poli­tik und Lyrik fabri­zie­ren. Die Wur­zeln der bei­den lie­gen im Punk­rock, mit den Jah­ren kamen die Lese­büh­nen und Slam Poe­try-Ver­an­stal­tun­gen genau­so dazu wie elek­tro­ni­sche Musik, ille­ga­le Kel­ler­ra­ves und jede Men­ge poli­ti­scher Akti­vis­mus.
Wem Ego­tro­nic schon immer zu paro­len­haft waren, der wird mit den Beat­poe­ten sei­ne hel­le Freu­de haben. Irgend­wo zwi­schen den der­zeit ange­sag­ten Elek­tro-Acts und den letz­ten Plat­ten der Gol­de­nen Zitro­nen, mit gran­dio­sen deut­schen Tex­ten, die Witz, Zynis­mus, poli­ti­schen Anspruch und Lite­ra­tur zusam­men brin­gen, ohne dabei jemals pein­lich zu sein.
Elek­tro­punk, Tech­noly­rik, Höl­der­lin-Rave, Elek­tro­ka­ba­rett, Gedich­te-Rap – wie man das auch immer nen­nen mag, die Beat­poe­ten erfin­den ihr ganz eige­nes Gen­re, pas­sen nir­gends so rich­tig rein und sind genau des­halb so span­nend.
Hier wer­den gro­ße und klei­ne Geschich­ten erzählt, die aus den klas­si­schen Song-und Text­struk­tu­ren aus­bre­chen und so wun­der­bar wild und abge­dreht sind, dass es auch beim zehn­ten Durch­gang noch Spaß macht.
Das Prinz-Maga­zin schrieb dazu “Die Geschich­ten sind gut. Geni­al wer­den sie durch ihre Tanz­bar­keit.“ und genau das ist es: die Beat­poe­ten sind Lesung und Kon­zert, Dis­co und Kul­tur­zen­trum, AZ-Kel­ler und gro­ße Kul­tur­welt in einem.
Musik für Kopf, Herz und Beine.LP mit beid­sei­ti­gem Textin­lay und Down­load­code.

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