Affen­mes­ser­kampf – Clowns in Wut – Ein Deut­sches Herz hat auf­ge­hört zu schla­gen IV LP

16,50 


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Beschreibung

Schon 2007 grün­de­te sich die Band um Sän­ger HANNES aus dem Umfeld der loka­len Post-Hard­core-Insti­tu­ti­on TACKLEBERRY und hat­te mit den ers­ten Alben „Sei­ne Freun­de Kann Man Sich Nicht Aus­su­chen“ (2009) und „Doch“ (2013) bereits erfreu­lich gute Reso­nan­zen.
Kurz dar­auf absor­bier­te der kome­ten­haf­te Auf­stieg des All­star-Pro­jekts DIE BULLEN jedoch die Ener­gie eini­ger Prot­ago­nis­ten, so dass es bis zum drit­ten Album etwas län­ger dau­er­te.
Doch dafür ist „Clowns In Wut…“ jetzt genau der Bre­cher gewor­den, mit dem viel­leicht nie­mand mehr gerech­net hat. Rup­pi­ger Punk­rock mit kur­zer Zünd­schnur, ein Hauch von US-Old­school-Hard­core-Spi­rit und der hei­ser-raue und unver­wech­sel­ba­re Gesang fusio­nie­ren auf dem neu­en Werk zu bis­her nicht erreich­ter Inten­si­tät, die deut­schen Tex­te sind unbe­que­men und aggres­siv wie nie zuvor und stür­zen sich auf die bren­nend aktu­el­len sozia­len, gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen The­men. Gera­de das oft skiz­zen­ar­tig spon­tan wir­ken­de Song­wri­ting und die aus­ge­leb­te Wucht des Vor­trags machen Num­mern wie „Böse Oder Blö­de“, „Bundeswehr-Karriere.de“, „Camp Dee“ oder „Im Bes­ten Fall Erbärm­lich“ zu ech­ten Hym­nen für gegen­kul­tu­rel­le Total­ver­wei­ge­rer.

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