Abwärts – Com­pu­ter­staat / Amok Koma Dop­pel 12″

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Beschreibung

40 Jah­re Abwärts. Jubi­lä­ums-Edi­ti­on des Debüt­al­bums »Amok Koma« plus 5‑Track-EP »Com­pu­ter­staat« im streng limi­tier­ten Doppel-12″-Format (500 Exem­pla­re welt­weit).

Ende der sieb­zi­ger Jah­re im Ham­burg von Sän­ger und Gitar­rist Frank Z. gegrün­det, avan­cier­ten Abwärts bereits kur­ze Zeit spä­ter mit ihrem legen­dä­ren Fes­ti­val-Auf­tritt in der Ham­bur­ger Markt­hal­le (»In die Zukunft« / 1979) und der Ver­öf­fent­li­chung ihrer »Com­pu­ter­staat-EP« sowie ihres Debüt­al­bums »Amok Koma« (bei­de 1980) zu stil­prä­gen­den Prot­ago­nis­ten der deut­schen Punk, Wave- und Expe­ri­men­tal-Sze­ne. Seit­dem erschie­nen neben diver­sen Sin­gles und EPs bis dato zwölf Long­play­er, auf denen die Band u. a. mit Pro­du­zen­ten wie Nick Lau­nay (Nick Cave), Jon Caf­fe­ry (Die Toten Hosen) oder Flem­ming Ras­mus­sen (Metal­li­ca) zusam­men­ar­bei­te­te.

Anläss­lich des 40-jäh­ri­gen Band­ju­bi­lä­ums sind ihre bei­den legen­dä­ren und sei­ner­zeit gen­re­de­fi­nie­ren­den LP-/EP-Debüt-Ver­öf­fent­li­chun­gen jetzt im streng limi­tier­ten Doppel-12″-Format erhält­lich. So gilt das 1980 bei Zick­Zack Records ver­öf­fent­lich­te »Amok Koma«, das in der Beset­zung Frank Z. (Gitar­re, Gesang) Mark Chung (Bass ), F. M. Ein­heit (Syn­the­si­zer), Mar­git Haber­land (Gei­ge) und Axel Dill (Schlag­zeug) ein­ge­spielt wur­de, als Mei­len­stein (und eines der meist­ver­kauf­ten Alben) des deut­schen Indie-Gen­res.
In Zusam­men­ar­beit mit dem spä­te­ren Film­pro­du­zen­ten Klaus Maeck (Fatih Akin) pro­du­ziert, fusio­nie­ren auf dem im Ham­bur­ger Hafen­klang Stu­dio ein­ge­spiel­ten Album Punk, Wave und expe­ri­men­tel­le Klän­ge zu einer zeit­lo­sen Groß­tat des Gen­res.

Glei­ches gilt für die im sel­ben Jahr erschie­ne­ne 5‑Track-EP »Com­pu­ter­staat«. Eben­falls im Hafen­klang-Stu­dio auf­ge­nom­men, brach­te der damals noch pro­phe­ti­sche Titel­song den Infor­ma­ti­ons-Over­kill knapp, mono­ton und per­fekt auf den Punkt (und wur­de spä­ter mehr­fach geco­vert, u. a. von den Toten Hosen und West­bam) und hielt sich sei­ner­zeit über ein Jahr auf Platz 1 der deut­schen Inde­pen­dent-Charts.

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